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Worte für den Tag


Jahreslosung 2016

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Jesaja 66,13


 

 

 

Jahreslosung 2015

Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.

Römer 15,7

Ich danke meinen SchülerInnen der Hofackerschule für die Erlaubnis, die Bilder hier zeigen zu dürfen! 

Jahreslosung 2015 2Jahreslosung 2015 2

MarvinMarvin

ElifElif

David M.David M.

UnbekanntUnbekannt

Zachäus

 1 Es hat sich schnell in Jericho herumgesprochen: Jesus kommt in die Stadt! Die Leute stehen schon alle an der Straße und warten auf ihn. Alle sind gespannt darauf, ihn zu hören und zu hören, was er erzählen wird.

 

2 In diesem Haus wohnt Zachäus. Es ist ein großes prunkvolles Haus, sogar mit goldener Farbe! Denn Zachäus ist reich. Er arbeitet für die Römer beim Zoll. Da verdient man gut. Und er nimmt meistens noch mehr Geld von den Leuten, als er eigentlich sollte. So bekommt er noch mehr Geld. Kein Wunder, dass sich alle über ihn ärgern und ihn so überhaupt nicht leiden können.

Eine richtige Wut haben sie auf ihn!

 

3 Aber Zachäus ist nicht glücklich. Es ist zwar toll, viel Geld zu haben, aber es ist sehr traurig, wenn man keine Freunde hat. Er würde sein Leben gerne ändern, aber er weiß nicht wie. Wen soll er fragen? Niemand spricht mit ihm! So will er Jesus auch sehen und ihm zuhören. Vielleicht findet er da ja eine Antwort. Aber er ist sehr klein und die Leute lassen ihn nicht vor.

Er kann gar nichts sehen!

                                                          

4 Also klettert er auf einen Maulbeerbaum.

Von hier oben hat er eine gute Sicht.

 

5 Endlich kommt Jesus in die Stadt! Die Menschen freuen sich sehr, ihn zu sehen.

         

6 Jesus sieht Zachäus auf dem Baum sitzen. Er sagt zu ihm: “Zachäus, kommt schnell herunter! Denn ich muss heute Gast in deinem Haus sein.”

7 Hier seht ihr das Haus von Zachäus von innen. Er ist so reich, dass er sogar einen goldenen Briefkasten und eine goldene Klingel hat! Aber daran denkt er jetzt nicht. Er will etwas besonders Leckeres zu essen machen für Jesus und seine Freunde. Er hatte schon so lange keine Gäste mehr!

8 Zachäus klettert schnell herunter von dem Baum. Er ist ganz aufgeregt und begleitet Jesus voller Freude in sein Haus. Das hätte er nicht gedacht, dass Jesus ausgerechnet zu ihm kommt!

 9 Nun geht Jesus mit seinen Freunden ins Haus. Aber die anderen Leute der Stadt ärgern sich sehr. “Bei einem Sünder und Betrüger kehrt Jesus ein als Gast! Wir haben versucht uns an die Gebote zu halten, aber zu uns kommt Jesus nicht!”

10 Zachäus lädt zum essen ein. Es gibt glitzernen Käse, selbstgebackenes Brot und leckeren Wein. Zachäus sagt zu Jesus: “Ich habe so viel falsch gemacht und es tut mir sehr leid! DieHälfte von meinem Reichtum will ich den Armen geben und denen, die ich betrogen habe, will ich es vierfach zurück geben. Von heute an will ich ein neues Leben anfangen!” Da sagte Jesus: “heute ist dir und allen in deinem Haus Rettung widerfahren.” Und zu den Leuten, die sich so ärgern, sagt er: “Ich bin gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten.” Denn Zachäus brauchte Jesus und seine Nähe viel mehr als alle anderen in Jericho an diesem Tag.

11 Dann geht Zachäus zu den Menschen, die er betrogen hat. Hier seht ihr, wie er zu dem Schafhirten geht. Der freut sich sehr über das Geld, denn er ist sehr arm. Ob sie wohl Freunde werden?

Diese Bilder haben die Kinder der Melanchthongemeinde beim Kinderkirchentag gemalt. Vorher haben sie Zachäus in seinem Haus besucht und mit ihm zusammen Käse und Brot gegessen. nur Wein gab es nicht.           

 hier seht ihr eine Künstlerin bei der Arbeit. 

Und am Rand des Bildes seht ihr sogar einen Teil des Geldes, das Zachäus zurück gezahlt hat!

 


Jahreslosung 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gestaltet von: Kindern vom Kinderkirchentag in der Melanchthongemeinde und 

SchülerInnen der Hofackerschule Fr-Waltershofen, 3./4. Klasse

 


Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht: 
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
2. Korinther 12,9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gestaltet von Kindergottesdienstkindern der Friedenskirche


David 3. KlasseDavid 3. Klasse

 

 

Psalm 150

Halleluja! Lobet den HERRN in seinem Heiligtum;

lobet ihn in der Feste seiner Macht!

Lobet ihn in seinen Taten;

lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! 
Lobet ihn mit Posaunen;
lobet ihn mit Psalter und Harfe!
Lobet ihn mit Pauken und Reigen;
lobet ihn mit Saiten und Pfeifen!
Lobet ihn mit hellen Zimbeln;
lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln!
Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja

     

 

 

gemalt von Jungs der Hofackerschule Waltershofen, 3./4. Klasse

 


Osterpsalm nach Joh. 20

Wie die Jünger geglaubt haben an Ostern
so möchten wir auch glauben.

Wie du die Jünger gesandt hast
so sendest du auch uns.
Denn du hast gesagt:

So wie mich mein Vater gesandt hat  
so sende ich euch.

 

 

Die Verheißung ist erfüllt.
Die Trauer der Jünger hat sich in Freude verwandelt.
Auch wir möchten einstimmen in diese Freude.
Du bist wahrhaftig auferstanden:
Du bist den Jüngern erschienen und hast gesagt:

So wie mich mein Vater gesandt hat  
so sende ich euch.

 

 

Lass uns leben in deiner Liebe
und weitergeben von deiner Liebe.
Lass uns leben mit deinem Wort
und weitergeben von deinem Wort.
Denn du hast gesagt:

So wie mich mein Vater gesandt hat  
so sende ich euch. Amen.

 

 

Bilder der Klasse 3/4 der Hofackerschule Waltershofen

 

 


Jahreslosung 2014

                

Thomas 4. KlasseThomas 4. Klasse

                                                                                                                                                                             

 

 

 

 

 

 

gestaltet von SchülerInnen der Hofackerschule Fr-Waltershofen, 3./4. Klasse

und Kindergottesdienstkindern der Friedenskirche

 


Die Passionsgeschichte

nachgestellt von den Kinderkirchenkindern der Auferstehungsgemeinde

 Einzug in Jerusalem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus ritt auf dem Fohlen der Eselin in Jeruslem ein. "Seht, euer König kommt zu euch. Er ist sanftmütig und reitet auf einem Esel."

"Viele Menschen breiteten ihre Mäntel vor Jesus auf der Straße aus." Sie riefen: Hosianna, gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn!

 

 

 

 

 

 

 

Das letzte Abendmahl

 Jesus und seine Jünger versammelten sich zum Passahmahl. Während sie aßen, sagte er, dass einer von ihnen ihn verraten würde. Die Jünger erschraken sehr und fragten nacheinander: "Doch nicht ich, Herr, oder?" Auch Judas fragte. Jesus antwortete: "Du hast es selbst gesagt." Dann nahm Jesus einen Laib Brot, dankte und bat Gott um seinen Segen. Dann brach er ihn in Stücke und gab sie den Jüngern mit den Worten: "Dies ist mein Leib." Und dann nahm er den wein und dankte Gott und sagte: "Jeder von euch soll davon trinken, denn das ist mein blut, das den Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt. Es wird vergossen zur Vergebung der Sünden."

 

 

 

 

 

 

 

Jesus betet in Gethsemane

 

 

 

 

 

 

 

 

Da nahm Jesus sie mit in einen Olivenhain mit Namen Getsemane.

Dort forderte er sie auf: "Betet, damit ihr der Versuchung nicht erliegt." Er entfernte sich einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete: "Vater, wenn du willst, lass diesen Kelch des Leides an mir vorüber ziehen. Doch ich will deinen Willen tun, nicht meinen." Ein Engel erschien und stärkte ihn. Als er zurück zu den Jüngern ging, waren sie vor Traurigkeit eingeschlafen. Er sagte zu ihnen: "Steht auf und betet."

 

Jesus wird verhaftet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Jesus noch mit ihnen sprach, kam eine große Menschenmenge, angeführt von Judas.

Der begrüßte Jesus mit einem Kuss. Jesus sagte zu ihm: "Judas, wie kannst du den Menschensohn mit einem Kuss verraten?"

Einer der Jünger schlug dem Diener des Hohen Priesters das Ohr ab. Doch Jesus wollte keine Gewalt. Er berührte das Ohr des Mannes und heilte ihn.

 

 

Petrus verleugnet Jesus

 

 

 

 

 

 

 

 

Da verhafteten sie ihn und brachten ihn zum Haus des Hohenpriesters.

 

Petrus folgte in großem Abstand. Dann setzte er sich zu den Wächtern im Hof ans Feuer. Eine Dienerin bemerkte ihn und sagte: "Dieser Mann war auch bei Jesus." Aber Petrus sagte: "Ich kenne ihn nicht." Nach einer Weile sagte ein anderer: "Du musst auch einer von ihnen sein." Aber Petrus verneinte. Eine Stunde später sgate ein dritter: "Du musst auch ein Jünger von Jesus sein. Du bist Galiläer." Aber Petrus sagte: "ich weiß nicht, wovon du redest." Da krähte der ein Hahn.

Petrus erinnerte sich an die Worte Jesu: "Bevor der Hahn kräht, wirst du dreimal gesagt haben, dass du mich nicht kennst." Und Petrus ging weg und weinte bitterlich.

Die Kreuzigung

Verspottung JesuVerspottung Jesu

Die Soldaten verspotteten ihn und dann führten sie ihn ab, um ihn zu kreuzigen. Sie kamen an einen Ort, der Schädelstätte heißt (Golgatha). Dort wurde Jesus zusammen mit zwei Verbrechern gekreuzigt. Die Menschen verspotteten ihn und auch der eine Verbrecher. Der andere sagte aber: " Hast du nicht einmal jetzt Ehrfurcht vor Gott, da du den Tod vor Augen hast?" Und zu Jesus: "Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst." Da sagte Jesus zu ihm :"Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein."

KreuzigungKreuzigung

 

 

Nachdem Jesus gestorben war, legte Josef aus Arimathäa ihn, eingehüllt in ein langes Leintuch, in ein neues Grab, das in einen Felsen gehauen war.

Jesu Auferstehung

AuferstehungAuferstehung

Früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den vorbereiteten Ölen zum Grab. Sie sahen, dass der Stein vom Grab gerollt war. Sie erschraken sehr. Da sprach der Engel zu ihnen: "Habt keine Angst. Er ist nicht hier. Er ist von den Toten auferstanden, wie er gesagt hat. Seht, wo der Leichnam gelegen hat. Und nun geht und erzählt den Jüngern, dass er von den Toten auferstanden ist und ihnen nach Galiläa vorausgeht."